Meine beste Freundin, ihre Schwester und ich

Iris (Emily Blunt) lädt ihren besten Freund Jack (Mark Duplass) für eine Woche auf die Familieninsel ein, damit er dort über sein Leben nachdenken kann. Eigentlich sollte er dort ganz alleine sein, doch Iris Schwester Hannah (Rosemarie DeWitt), die sich gerade von ihrer Freundin getrennt hat, ist auch schon da. Die beiden reden, trinken und landen zusammen im Bett. Als sie am nächsten Morgen aufwachen, taucht ganz unerwartet Iris auf und das Chaos nimmt seinen Lauf, denn Iris ist in Jack verliebt, Jack in Iris und Hannah hat nur mit Jack geschlafen, um schwanger zu werden. Spätestens jetzt ist der Film nur noch langweilig und geht einem mehr und mehr auf die Nerven. Denn anstatt etwas aus der Geschichte zu machen, wird es gewöhnlich, uninteressant und fast schon ärgerlich belanglos. Möglicherweise auch absurd. Und so plätschert der Film in einer fast unerträglichen Art vor sich hin und versetzt die Zuschauer beinah in ein tödliches Koma.

Fazit: 90 Minuten den Kopf in ein Erdloch stecken ist genauso sinnvoll.


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