Men in Black: International

Noch eine Fortsetzung, die keiner gebraucht hat und die gründlich in die Hose ging. Neue Darsteller, neue Außerirdische, flacher Humor, ahme und uninteressante Story. Fertig ist der Abklatsch.
Die kleine Molly (Mandeiya Flory) sieht die Men im Black bei der Arbeit und beschäftigt sich von da an mit Aliens und will Agentin werden, was ihr, wer hätte das gedacht, Jahre später gelingt. Und so darf Molly (Tessa Thompson), die fortan Agent M ist, zusammen mit Agent H (Chris Hemsworth) ihren ersten Auftrag ausführen. Bei diesem Auftrag bekommt sie eine mächtige Waffe, hinter der viele hinterher sind, in die Hände. Und so beginnt eine wilde Jagd, die garniert mit flachem Humor einfach nicht überzeugen kann. Irgendwie wirkt Men in Black: International, wie ein aus der Zeit gefallener Versuch an gute und erfolgreiche Zeiten anzuknüpfen. Und so wird einem maximal mittelmäßige Filmkost serviert, die einfach nicht schmecken will.

Fazit: Völlig überflüssiger und missglückter Versuch die Men in Black neu zu beleben.


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