Stone

Irgendwer tötet die Mitglieder der Motorradgang Grave Diggers. Deshalb wird der Undercovercop Stone (Ken Shorter) in die Gang eingeschleust, um herauszufinden, wer der Killer ist.
Damit ist auch schon alles erzählt, denn nachdem Stone eingeschleust wurde, passiert nicht mehr viel. Abgesehen davon, dass die Typen mit ihren Motorrädern durch die Gegend fahren, im Meer schwimmen, sich mit einer anderen Gang streiten und irgendwelchen Mist reden. Dazu gibt es eher nervende Musik und die Optik des ganzen Films ist auch nicht unbedingt eine Freude. Gepflegte Langeweile trägt den ganzen Film bis am Ende der Killer gefunden und gefangen genommen wird. Dummerweise ist alles, was bis dahin passiert dermaßen belanglos und einschläfernd, dass Stone definitiv nur dazu benutzt werden kann, ungeliebte Gäste aus dem Haus zu vertreiben.

Fazit: Da sucht man besser Gänseblümchen auf einer frisch gemähten Wiese.


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