Transformers 3 – Dark of the Moon

Der hoffentlich letzte Kampf zwischen Menschen und Autobots gegen Decepticons bietet nichts weiter als unfassbar dämliche Dialoge und ganz viel Roboteraction. Bei den Dialogen werden maximal Drittklässler, Hinterwäldler und geistig minderbemittelte gut unterhalten. Die Roboterkämpfe sind so verwirrend, dass man leicht den Überblick verlieren kann. Unterhaltsam ist der Film nur ganz selten. Meistens fragt man sich, was das alles soll. Die Schauspieler bieten dem Zuschauer alles, was er nicht braucht. John Malkovich als Bruce Brazos ist einfach nur peinlich. Besonders tragisch ist die Länge dieses Actionfilms. 157 Minuten in denen dümmlichste Dialoge und unglaubliche Actionszenen im Wechsel über den Bildschirm flackern. Ein bisschen weniger Action und der komplette Verzicht auf Dialoge hätte dem Film helfen können. Leider wären die verbleibenden etwa 37 Minuten zu wenig für einen abendfüllenden Film. Und so bleibt nur zu hoffen, dass es keine weiteren Schlachten geben wird. Und wenn doch, dann bitte ohne derartige Dialoge. Alles andere wäre unerträglich.

Fazit: Ein Film für Blechköpfe.


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