Filmkritik: Die Mörderbestien

1906 erweckt ein Mann seine verstorbene
Schwester Greta (Ewa Aulin) mit Hilfe einer alten Inka Formel, die auf
einem Amulett steht, zum Leben. Als Dank wirft sie ihm eine Katze ins
Gesicht, welche ihn tötet. 1909 hat Greta einen Unfall mit einer
Kutsche, landet in einem Schloss und wohnt dann einfach dort.
Währenddessen forscht Dr. Sturges (Klaus Kinski) ebenfalls nach einer
Möglichkeit, die Toten wieder lebendig zu machen. Kaum schafft er es,
wird er umgebracht. Währenddessen hat Greta ein Verhältnis mit Walter
von Ravensbrück (Sergio Doria), was seine Frau Eva (Angela Bo) nicht gut
findet. Spontan mauert sie Greta ein, doch diese taucht schon wenige
Wochen später wieder auf, um Rache zu nehmen.
Das Geschehen ist so lahmarschig vorgetragen, dass es einfach nur müde
macht. Untermalt wird alles mit Musik, die zwar schön anzuhören ist,
aber irgendwie nicht passt. Der größte Witz ist die Maske, die Greta
trägt, wenn sie nicht mehr schön, sondern als Leiche präsentiert wird.
Doch wirklich kaputt macht diese Maske nichts, weil der Film zu schlecht
ist, um unter einer lächerlichen Maske zu leiden.

Fazit: Aufregend und angenehm wie ein Fußbad in einer Pfütze auf einer matschigen Wiese.

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