Ein kürzerer Krankenbericht

Es geht mir besser, aber noch nicht gut. Das Fieber ist verschwunden, ich muss weniger häufig zur Toilette und die Schmerzen sind nicht mehr sehr auffällig. Der körperliche Gesundheitszustand liegt vermutlich irgendwo bei 80%. Tendenz langsam steigend. Störend neben den immer noch vorhandenen Symptomen der Entzündung ist die Schlappheit, die direkt nach dem Aufstehen beginnt und mindestens bis zum Nachmittag anhält. Meine Beine sind wie Pudding, ich fühle mich irgendwie benommen und mache für diesen Zustand das Antibiotikum verantwortlich. Auch Cola hat keinen positiven Einfluss und bringt keinen Schwung. Vermutlich ist mein Körper einfach zu alt, um mit solchen Situationen fertig zu werden, ohne dass ich etwas davon mitbekomme. So hänge ich saft- und kraftlos rum und frage mich, wie das wohl morgen im Büro werden wird.

Da weder Hausärztin noch Urologe davon sprachen, dass sie mich nochmal sehen wollen, nehme ich das Antibiotikum bis es am Sonntag verbraucht ist und hoffe, dass ich den Mist danach nicht mehr benötige. Angocin und D-Mannose werde ich vermutlich noch eine Weile länger nehmen. Nur zu meiner Sicherheit, denn ich habe keine Lust auf eine Wiederholung, obwohl das wohl leider häufiger vorkommt, dass dieser Entzündungsmist wiederkehrt. So steht es im Internet und das Internet weiß einfach alles. Irgendwie hatte ich mir die Zeit meiner Arbeitsunfähigkeit entspannter vorgestellt

4 Kommentare on "Ein kürzerer Krankenbericht"


  1. Hallo Herr DrSchwein,

    Sie könnten es mit der regelmäßigen Einnahme von Blütenpollen versuchen. Mein Imkervater schwört seit Jahren darauf und das ist die bewährte Methode aus imkerlichen Kreisen bei solchen Problemen. Ich nehme selbst Pollen ein, allerdings nicht für meine Prostata. 😉 Blütenpollen haben sehr viele unterschiedliche Inhaltstoffe und wirken sich daher in vielerlei Hinsicht positiv auf den Körper aus. Mir hat es bei meinen Problemen sehr gut geholfen. Ich wünschen Ihnen gute Besserung! LG

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