Filmkritik: Peninsula

Ein weiterer Zombiefilm aus Korea. Diese Art Fortsetzung von Train to Busan fängt ganz brauchbar an und verkommt dann plötzlich und unerwartet zu einer einzigen Lächerlichkeit. Spontan tauchen zwei Kinder auf und es gibt eine unfassbar lächerliche Auto-jagt-Zombies Geschichte, dann tauchen plötzlich komplett verblödete Männer auf und ein Feuerwerk des schlechten Humors wird gestartet. Ab dem Moment ist Peninsula nicht nur völlig unbrauchbar, sondern bereitet üble Qualen. Wie jemand auf die Idee kommen kann einen Film derart zu versauen, ist mir ein Rätsel. Überraschend ist allerdings, dass der Film nicht von Anfang an so schwachsinnig ist und erst vortäuscht, es könnte sich um einen ganz normalen Zombiefilm handeln. Hilft aber auch keinem, weil ab einem gewissen Zeitpunkt alles nur eine einzige Grütze ist. Das Ende ist ein ganz besonderes Leckerli und macht Peninsula zu einem perfekten, asiatischen Zombieschrott zum Wegwerfen.

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