Kurzes Fazit zum Januar 2022

Der Monat war hoffentlich kein Hinweis darauf, wie das Jahr weitergeht, denn der Monat war ziemlich zermürbend. Gefühlt war es fast durchgehend dunkel und ohne Tageslichtlampen wäre ich vermutlich komplett in eine Depression gerutscht. Meine Aktivitäten beschränkten sich zumeist nur darauf den Monat zu überstehen. Ich habe 36 Filme geguckt, aber kaum gelesen. Ich weiß jetzt schon, dass Tom Cruise am Ende des Jahres in den Filmstatistiken der Schauspieler sein wird, den ich in den meisten Filme gesehen habe. Bisher sind es 9. Das reichte immer für Platz 1.
Ich war fast durchgehend antriebslos, habe aber erneut nachgewiesen, dass die Einnahme von Flohsamen meinen Stuhlgang verbessert. Das war mir kurzzeitig entfallen. Bewegt habe ich mich erschreckend wenig und wenn ich nicht hätte arbeiten müssen, hätte ich vermutlich überwiegend ratlos im Bett gelegen. Um ein Haar hätte ich eine Jugendliche überfahren, was nur durch ihren beherzten Spurt verhindert wurde. Ich habe keine Ahnung, wo die herkam, finde aber, dass dunkel gekleidete Menschen in der Dunkelheit besser aufpassen sollten, wenn sie gemütlich über die Straße schlendern.

Ich hoffe, dass es ab März wieder aufwärts geht. Vom Februar erwarte ich das nicht, denn der Februar ist gewöhnlich auch ein Monat, der großes Potential hat mich zu deprimieren. Wenn das Jahr allerdings auch im März so trostlos weitergeht, dann wird es ein unvergessliches Jahr. Nur halt ein ziemlich deprimierendes ohne viele positive Erlebnisse.

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