Mein zweites Comeback bei McFit

Nachdem ich monatelang so gut wie nichts getan habe, um meinen Körper zu trainieren, ist es heute endlich soweit und ich kehre zurück ins Fitnessstudio, weil es keine anderen Möglichkeiten für mich gibt. Das kostet zwar Geld und wird auch meist nur einmal in der Woche genutzt, aber zu Hause mache ich nun einmal leider gar nichts. Es ist mein zweites Comeback bei McFit, nachdem ich bereits im April 2018 ein erstes Comeback gefeiert habe. Der Monat April scheint für mich wie geschaffen für McFit Comebacks.

Ich beginne, wie geplant, auf dem Crosstrainer und halte zwanzig Minuten durch, ohne mich jedoch wirklich anstrengen zu müssen. Nach so langer Pause ist es vermutlich klug, ganz gemächlich loszulegen. Anschließend klettere ich auf ein Fahrradergometer, welches ich aber schon nach drei Minuten wieder verlasse, weil es quietscht. Da ich im Anschluss kurz orientierungslos bin, mache ich zwei Übungen für die schlaffe Bauchmuskulatur. Anschließend geht es zurück auf den Crosstrainer, wo ich nochmal 14 Minuten durchhalte, bevor ich 15 Minuten auf einem anderen Fahrradergometer gemächlich vor mich hin trample. Für den ersten Tag nach so langer Pause sollte es reichen, auch wenn ich mich nur minimal angestrengt und fast gar nicht geschwitzt habe.

Fazit nach dem ersten Training. Es war nicht zu voll, es gab kaum Ablenkungen durch attraktive Frauen und ich habe mir, als ich gegen ein Trainingsgerät gerannt bin, die Haut am Schienbein dermaßen aufgeschrammt, dass es geblutet hat. Vielleicht der Beginn von Altersdämlichkeit, vermutlich aber doch eine angeborene Dämlichkeit, die man weder erklären, noch heilen kann. Obwohl ich insgesamt sehr gemächlich trainiert habe, gehe ich davon aus, dass ich in den nächsten Tagen Muskelkater haben werde. Falls das nicht der Fall sein sollte, habe ich definitiv zu gemächlich trainiert. Das wäre mir dann wirklich peinlich.

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