Blueberry und der Fluch der Dämonen

Ebenso blödsinnig wie der Titel ist der ganze Film. In diesem Western, wenn man es so nennen mag, geht es um den Titelhelden Blueberry (Vincent Cassel) der völlig albern durch die Gegend wandert und versucht mit seinem beschissenen Leben klarzukommen. Vielleicht geht es auch noch um etwas anderes, aber das spielt keine Rolle, denn dieser konfuse und stets langweilige Film ist so unerträglich schlecht, dass man zwei Stunden seines Lebens auf keinen Fall damit vergeuden sollte. Die schrecklichen Computereffekte, die immer dann eingesetzt werden, wenn die Akteure mal wieder in irgendeinem Drogen-Rausch sind, runden das rundum misslungene Filmvergnügen ab.

Fazit: Wohl nur zu ertragen, wenn man völlig besoffen oder zugedröhnt ist.


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