Das A-Team

Es vergehen nur wenige Minuten, da weiß man schon, dass man vom A-Team nichts erwarten kann und sich auf 118 Minuten primitive Unterhaltung einstellen muss. Die Story ist natürlich nebensächlich. Dafür gibt es ganz viele hirnlose und vollkommen überzogene Actionszenen. Leider ist es nur schwer möglich bei diesen Actionszenen den Überblick zu behalten. Die Krönung der Actionschwachsinnigkeit ist der fliegende, bzw. aus einem Transportflugzeug stürzende Panzer, in dem das A-Team sitzt. Während des Sturzfluges erledigt das Team zunächst die lästigen Verfolger und steuert den Panzer dann dadurch, dass es immer wieder Kanonen abfeuert, um die Flugbahn zu ändern und in einem See zu landen. Natürlich überstehen sie den Absturz unbeschadet, um dann weiteren Blödsinn anzurichten.
Der Humor der unlustigen Kerle ist ebenfalls unerträglich. Die coolen Sprüche sind alles andere als cool. Der einzige Pluspunkt, neben dem Abspann, ist die Tatsache, dass alles konsequent schlecht ist und so die Erwartungen, die man nach wenigen Minuten hat, erfüllt und man zu keinem Zeitpunkt positiv überrascht wird.

Fazit: Eine tote Stubenfliege ist unterhaltsamer und weniger nervig.


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