Das Gesicht der Wahrheit

Es geht um eine Mutter (Juliane Moore), die bei der Polizei vorgibt, dass ihr Sohn entführt wurde. Da der Sohn in einem hauptsächlich von der schwarzen Unterschicht bewohnten Viertel verschwunden ist, riegelt die Polizei das komplette Viertel ab und es kommt zu Unruhen. Da das Kind nicht aufzufinden ist und die Mutter sich äußerst merkwürdig verhält, fällt der Verdacht bald auf sie.
Das ist im Wesentlichen die Story dieses durch und durch langweiligen Films. Juliane Moore als Mutter nervt dermaßen, dass man es kaum aushält. Samuel L. Jackson liefert eine erschreckend durchschnittliche Leistung ab. Besonders schrecklich ist, dass der Film einfach nicht zu Ende gehen will. Er zieht sich wie ein Kaugummi und endet erst nach über hundert erschreckend langweiligen und deprimierenden Minuten.

Fazit: Eine tote Katze am Straßenrand hat einen höheren Unterhaltungswert.


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