Das ist das Ende

Während im Haus von James Franco eine Party stattfindet, passieren draußen merkwürdige Dinge. Spontan rennen die Partygäste in Panik nach draußen und sterben fast alle. Nur ein kleiner Haufen Überlebender versteckt sich im Haus von James Franco. Und da sitzen nun James Franco, Seth Rogen, Jay Baruchel, Jonah Hill, Craig Robinson und Danny McBride und gehen sich immer mehr auf die Nerven. Sie reden Schwachsinn, verhalten sich wie Vollidioten, sind witzig wie Geistesgestörte und ratlos, wie es weitergeht. Das alles ist so unterhaltsam, dass man permanent kotzen könnte. Die Schauspieler, die sich alle selber spielen, sind einfach nur peinlich und verhaltensgestört. Sie blödeln blöd herum, nerven die Zuschauer und sich selbst und finden das alles scheinbar witzig. Dazu gibt es eine Story, die nebensächlich und unsinnig ist. Selbst in den Nebenrollen ist der Klamauk mit Schauspielern besetzt, die sich selbst spielen, alle nerven, aber zum Glück früh sterben. Besonders der Auftritt von Michael Cera bleibt in unschöner Erinnerung. Und weil der Schwachsinn immer weiter geht, sich bis zum Ende sogar noch steigert, stellt sich tatsächlich die Frage, ob die Schauspieler wirklich alle einen an der Waffel haben. Nicht nur hier, sondern auch im echten Leben. Humor jedenfalls geht anders. Das ganze Geschehen ist einfach krank und eine Dauerbelästigung, die erst nach über hundert Minuten genauso dämlich endet, wie es für so ein Machwerk angemessen ist.

Fazit: Da faltet man lieber zwei Stunden Handtücher.


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