Das Nest – Brutstätte des Grauens

Das Experiment einer Chemiefirma geht ein wenig schief und plötzlich hat eine kleine Stadt ein Problem mit Schaben. Diese fressen erst Tiere und mutieren dann irgendwie zu dem, was sie gefressen haben. Zunächst versucht der Bürgermeister (Robert Lansing) alles zu vertuschen, doch schon bald gerät die Sache völlig außer Kontrolle, weil die Schaben nun auch Menschen angreifen und töten. Der Sheriff (Franc Luz) versucht zu retten, was zu retten ist.
Leider gibt es an dem Film nichts zu retten, denn er ist weder spannend, noch hat er sonst irgendwas zu bieten. Mäßige Schauspieler, noch mäßigere Synchronisation. Dazu Schaben, die eher nerven als zu gruseln, und gelegentliche Versuche etwas Humor zu platzieren. Dieser Humor ist allerdings schlicht schlecht und die Effekte sind durchaus lächerlich. Bis zum vorhersehbaren Ende zieht sich dieser Möchtegernhorrorstreifen und scheint einfach nicht enden zu wollen. Das Finale ist ebenso belanglos, wie der ganze Rest.

Fazit: Da taucht man seine Hände besser 90 Minuten in eine Schüssel mit Spülmittel.


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