Der Regenschirmmörder

Pierre Richard spielt den ziemlich erfolglosen Schauspieler Grégoire Lecomte, der auf der Suche nach einem Job versehentlich als Killer angestellt wird, was er natürlich nicht versteht. Er glaubt, er soll in seiner neuen Filmrolle den Waffenhändler Otto Krampe (Gert Fröbe) töten. Dazu händigt man ihm einen tödlichen Regenschirm aus, was Grégoire natürlich nicht mitbekommt. Trotz seiner Trotteligkeit ist Grégoire ein Frauenheld und die Frauen bringen sein Leben obendrein gehörig durcheinander. Und dann gibt es auch noch echte Killer, aber all das versteht Grégoire natürlich nicht wirklich.
Dieser Klamauk mit Pierre Richard ist teilweise nur schwer zu ertragen, dafür aber oft sehr nervig. Selbst Gert Fröbe ist einfach nur peinlich. Vor allem als er sich kurz vor seinem Ableben im Pool zum Deppen macht. Der Regenschirmmörder ist wahrlich kein Vergnügen und es fehlt jegliche Leichtigkeit. Das ist schade, denn aus der Idee hätte man sicher einen netten Film machen können. Hat nur leider nicht geklappt.

Fazit: Da sitzt man besser in einem Straßengraben und beobachtet die vorbeifahrenden Autos.


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