Die Königin der Verdammten

Der Vampir Lestat (Stuart Townsend) schläft genauso lange wie Schneewittchen und entscheidet sich dann ein Rockstar zu werden. Und so albern dies auch erscheint, er wird tatsächlich zum Rockstar. Und spätestens hier ist der Film durchgefallen. Denn ein Vampir, der in einer Rockband singt und allen erzählt, dass er ein Vampir ist, kann nicht wirklich unterhalten. Als Krönung des Ganzen gibt es den Auftritt der Mutter aller Vampire bei einem Konzert des “Rock-Vampirs”. Ganz cool läßt sie alle Vampire, die ihr nicht gefallen, verbrennen. Was soll denn so was? Kurz vorher noch kämpfen diese merkwürdigen Vampire miteinander. Besser gesagt, sie fliegen aneinander vorbei. Das Ganze wirkt so billig und albern, dass es einen fast aus den Schuhen haut. Und als die Mutter der Vampire dann mit dem “Rock-Vampir” durch die Lüfte fliegt, kann man es kaum erwarten, dass dieser Schwachsinn endlich vorbei ist. Die Schauspieler sind ausnahmslos schlecht und die Vampire sehen aus wie bleiche Schwuchteln.

Fazit: Wer mal einen richtig schlechten Vampirfilm sehen will, der sollte diesen gucken.


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