Die Reise des Weihnachtsbaums

Der Baum von Rock Burdock (Evan Williams) soll umgepflanzt werden und vor dem Weißen Haus in Washington als Weihnachtsbaum leuchten. Nach kurzem Widerstand erklärt sich der Vater (Andrew McCarthy) von Rock dazu bereit, den Baum zu transportieren. Begleitet werden sie von der PR-Managerin Faith (Kari Matchett). Später gesellt sich auch noch Katie (Paula Broncati) dazu.
Natürlich gibt es unterwegs Zeit für zwei Romanzen, einen brennenden Wald und andere Belanglosigkeiten. Das alles wirkt leider oftmals nur billig und ist maximal eine mittelmäßige Komödie von der Stange, die immer langweiliger wird. Weil es modern ist, nimmt Rock die Reiseerlebnisse mit der Kamera auf und stellt sie Online, weshalb die Reise bald ein Ereignis fürs ganze Land wird. Doch bevor es zum Happy End kommt, wird es fast noch einmal dramatisch. Aber nur scheinbar, eigentlich ist alles nur langweilig und banal. Das ist zwar keine Vollkatastrophe, aber ziemlicher banaler Unsinn, der kurz vor dem Ende wirklich lächerlich wird.

Fazit: Da betrachtet man besser zwei Stunden sein Spiegelbild in einer Pfütze.

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