Jack Brooks: Monster Slayer

Jack Brooks (Trevor Matthews) musste als Kind dabei zusehen, wie seine Eltern und seine kleine Schwester von einem Monster getötet wurden. Seitdem ist er irgendwie merkwürdig. Als Professor Crowley (Robert Englund) eines Tages zum Monster wird und Jacks Mitschüler gefangen nimmt, zu einer Art Zombies macht oder einfach auffrisst, wird Jack plötzlich zum Monsterkiller.
Der Film nervt durchgehend mit belanglosen Dialogen und versäumt es Spannung aufzubauen. Robert Englund ist vor und besonders nach seiner Verwandlung zum Monster einfach schrecklich. Besonders hervorzuheben ist die Szene als er an die Tafel kotzt und die Kotze dann verschmiert. Das Monster zu dem er wird, sieht albern und billig aus. Die stets schreienden Opfer des Monsters treiben einen in den Wahnsinn. Der angedeutete Humor ist mehr als fragwürdig und will einfach nicht zünden. Und so schafft es Jack Brooks bis zum Ende nicht, die Zuschauer zu begeistern oder wenigstens gut zu unterhalten.

Fazit: Genauso überflüssig und abstoßend wie Kotze an der Tafel.


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