License to kill

Ein betrunkener Fahrer verursacht einen Unfall, bei dem eine junge Frau ums Leben kommt. Während der Vater (James Farentino) des Mädchens alles dafür tut, dass der Unfallfahrer verurteilt will, zerbricht die Familie fast an dem Schicksal. Währenddessen lebt der Unfallfahrer weiter als wäre nichts geschehen.
Zunächst überfällt einen der Film mit furchtbarer Klaviermusik, dann folgt die Synchronisation, die so schlecht ist, dass man es kaum glauben kann. Durch diese Synchronisation wirkt der Film lächerlich und dumm. Die Synchronisation ist so furchtbar, dass der Film dadurch vollkommen unbrauchbar wird. Es wirkt, als wäre die Synchronisation in einer Hobbywerkstatt zusammen gebastelt worden. Jenseits des Erträglichen sind die knapp 96 Minuten die totale Folter für den Zuschauer. Man möchte nur schreiend davonlaufen oder sich übergeben. Der kleine Auftritt von Denzel Washington hilft dem Film selbstverständlich auch nicht weiter. Er ist und bleibt eine einzige Katastrophe.

Fazit: Da hört man sich besser eine Stunde die Sirenen eines Polizeiautos an.


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