Life of Pi

Pi (Suraj Sharma) und seine Familie sind zusammen mit den Tieren ihres Zoos auf einem Schiff unterwegs. Als dieses spontan untergeht, können sich lediglich Pi, ein Tiger, ein Affe, ein Zebra, eine Ratte und eine Hyäne auf ein Rettungsboot retten. Es dauert nicht lange bis nur noch Pi und der Tiger am Leben sind. Und so treiben die beiden gemeinsam übers Meer.
Anfangs ist der Film ganz okay, doch mit dem Untergang des Schiffes geht auch er völlig unter. Denn was sich auf dem kleinen Rettungsboot abspielt ist mehr als lächerlich. Zum Beispiel springen zwischendurch ein paar hundert Fische ins Boot, damit die beiden nicht verhungern. Später landen Pi und der Tiger auf einer schwimmenden Insel, die allerdings eine fleischfressende Insel ist, weshalb sie nicht lange bleiben können. Life of Pi gibt sich wirklich alle Mühe einen einzuschläfern. Je länger er dauert, desto müder wird man. Auf Spannnung wird selbstverständlich verzichtet. Und selbst als er eigentlich zu Ende sein könnte, geht er noch weiter und wird immer abstruser.

Fazit: Eines der besten Schlafmittel der Welt.


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