Shadowheart

James Conners (Justin Ament) kehrt nach Jahren in seine Heimatstadt zurück, um den Tod seines Vaters (William Sadler) zu rächen. Der Mörder Will Tunney (Angus Macfadyen) ist mittlerweile Bürgermeister der Stadt. Doch bevor sich James ans Werk macht, trifft er Mary Cooper (Marnie Alton) und vergisst irgendwie, dass Will Tunney ein gefährlicher Mann ist. Erst als Mary etwas tollpatschig in Wills Messer fällt, ist James bereit seine Rache durchzuführen. Vorher muss er aber noch gesund gepflegt werden, weil er fast von Tunneys Männern getötet wurde. Aber dann geht´s los.
Shadowheart ist schwer zu ertragen und äußerst langweilig. Die Monologe von Will Tunney und sein ganzes Auftreten erinnern irgendwie an eine Oliver Kalkofe Parodie. Ernst kann man das alles sicher nicht nehmen. Alle Personen wirken irgendwie hölzern und die Synchronisation unterstreicht die Unprofessionalität des Vorgetragenen vorzüglich. Shadowheart ist so unfassbar langweilig, dämlich und unerträglich, dass die 109 Minuten wie eine Ewigkeit erscheinen.

Fazit: Geröll auf einer Halde hat mehr zu bieten.


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