Spider-Man – No way Home

Ich bin nicht unbedingt der größte Spider-Man-Fan, daher sind meine Erwartungen an die Spider-Man-Filme nicht besonders groß. Auch mit Doctor Strange kann ich nicht besonders viel anfangen, da trifft es sich besonders gut, dass beide in diesem Film vorkommen. Laut Kritiken soll das ein guter Film sein, was mich immerhin noch neugieriger gemacht hat. Und es gibt durchaus gute Ansätze. Mir gefällt es tatsächlich, dass viele der Gegner aus anderen Spider-Man-Filmen gemeinsam auftreten. Dumm ist nur, dass Spider-Man, also der, um den es in diesem Film in erster Linie geht, eine echte Nervensäge mit völlig bescheuerten Ideen ist. Er labert zu viel, nervt und als er die Bösen wieder zu Guten machen will, was natürlich schief geht, vergeht einem schnell der Spaß. Außer man ist ein Fan von Spider-Man und den ganzen Multiversen, dann macht das womöglich Spaß. Mir ist das Spektakel einfach zu lang und zu wenig unterhaltsam. Der Film scheint selbst dann nicht aufhören zu wollen als er eigentlich zu Ende ist. Do sind die zweieinhalb Stunden teilweise eine echte Quälerei und ich hoffe, dass es keine Fortsetzung geben wird.

Fazit: Mindestens eine Stunde zu lang.


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