Toybox

Der Geist eines Killers lebt in einem Wohnmobil und als dieser einen neuen Besitzer findet, wird ein Familienausflug zu einer tödlichen Veranstaltung. Und damit auch der Zuschauer maximal leidet, gibt es teils furchtbare Dialoge und eine dürftige Synchronisation gratis dazu. Damit der Geist im Wohnmobil genug Opfer findet, nimmt die Familie noch ein Pärchen mit. Irgendwann übernimmt das Wohnmobil endlich die Kontrolle und wirbelt die Fahrgäste so heftig durch, dass es das erste Opfer gibt. Damit die Zuschauer sich von dem Schock erholen können, zeigt die Kamera sofort danach ein paar Ameisen. Mitten im Niemandsland und ohne Empfang stecken die Fahrgäste fortan in der Wildnis fest und der Geist des Vorbesitzers des Wohnmobils kommt zu Besuch. Weitere Geister schauen ebenfalls vorbei, das Kind wird überfahren und eine alte Familiengeschichte erzählt. Das ist alles so langweilig, dass man hofft, dass rasch alle sterben. Vorher wird es allerdings immer absurder und absurder.

Fazit: Da läuft man besser 90 Minuten um ein geparktes Wohnmobil und singt dabei komische Lieder.


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