Wächter der Nacht – Nochnoi Dozor

Seit Jahrhunderten herrscht zwischen den Wächtern der Nacht und den Wächtern des Lichts Frieden. Der hellseherisch begabte Anton, ein Wächter der Nacht, erhält eines Tages den Auftrag, einen Jungen vor ein paar Vampiren zu retten. Dabei tötet er einen der Vampire und wird fortan von den Wächtern des Tages gejagt. Nebenbei gilt es noch eine Frau ausfindig zu machen, die von einem Wirbel umkreist wird, denn dieser Wirbel des Bösen könnte die Menschheit vernichten.
Die Story klingt spannend und nach guter Unterhaltung. Doch leider ist der Unterhaltungswert gering und die Spannungsarmut kaum zu ertragen. Schreckliche Schnitte und teilweise armselige Tricks untermauern den schlechten Eindruck immer wiedder. Man ist ständig geneigt zur Uhr zu blicken, um dabei festzustellen, dass die Zeit scheinbar gar nicht vergeht. Wächter der Nacht ist einfach nur langweilig, eine Belästigung und absolut nicht empfehlenswert. Das Fazit bezieht sich auf eine Szene des Films, welche man als Krönung des Lächerlichen bezeichnen kann.

Fazit: Sie hat sich selbst verflucht. Der Fluch ist aufgehoben.


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