Eine Woche fast wie jede Woche 6

Samstag
Nackenschmerzen,
die in Kopfschmerzen übergehen, beenden um kurz nach 07.00 Uhr meinen Schlaf.
Schnell das Tens-Gerät benutzen, eine Kopfschmerztablette nehmen und warten.
Draußen ist es nass und grau. Kein Grund also dem Wochenende schon jetzt etwas
Positives abzugewinnen.
Wie üblich
lasse ich die Waschmaschine ein paar Kleidungsstücke für mich reinigen, während
ich in der Wohnung für etwas Ordnung sorge. Mittags folgt dann das
traditionelle essengehen. Zusammen mit Manni und Petra geht es ins Restaurant
Fernost. Petra nehmen wir mit, weil sie darunter leidet als Erkältete
ausgegrenzt zu werden. Hoffentlich rächt sich das nicht.  Das Essen ist gut, aber keine Offenbarung. Das
Personal ist freundlich und wir werden satt. Interessanterweise sind wir
während der ganzen Zeit die einzigen Gäste, was schon etwas merkwürdig
erscheint. Ob wir ein zweites Mal herkommen, wissen wir nicht. Wir sind halt
verwöhnt, was asiatisches Essen angeht. Normalerweise folgt nach dem Essen der
Wocheneinkauf mit Petra. Doch in ihrem Zustand erscheint das zu gewagt, weshalb
sie nach Hause muss und ich mit Manni nach Lünen fahre. In Lünen ist Lünsche
Mess, weshalb irgendwelche Männer auf einer Bühne furchtbare Lieder singen. Es
klingt als wären die alle besoffen. Irgendwie sehen die auch so aus. Was stimmt
nur nicht mit den Menschen?
Nachdem wir
unseren Ausflug beendet haben, muss ich noch eine Kleinigkeit einkaufen. Dann
ist es 15.45 Uhr und ich weiß nichts mehr mit mir anzufangen. So ist es wenig
verwunderlich, dass ich mich um 16.30 Uhr ins Bett lege, etwas Musik höre und einschlafe.
Danach lese ich noch kurz, bevor es um 18.00 Uhr an der Zeit  ist die Sportschau zu schauen. Anschließend gucke
ich, wie üblich, zwei Filme. Heute Boston und Big Driver. Dann ist der Samstag
fast vorbei, ich gehe ins Bett, höre etwas Musik und schlafe ein. Samstage
können echt öde sein.

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