Riddick – Überleben ist seine Rache

Riddick (Vin Diesel) wird auf einem Planeten abgesetzt, um dort zu sterben. Doch Riddick hat andere Pläne. So kämpft er zunächst mit den Aliens, schafft sich eine Art Hund an und sendet ein Notrufsignal, um abgeholt zu werden. Kurze Zeit später landen zwei Schiffe mit Leuten, die Riddick nicht retten, sondern töten wollen. Und so beginnt der Kampf ums Überleben.
Zu allem Übel überlebt Riddick diesen Kampf. Bis es soweit ist, nervt er mit seinen Monologen und seiner abstoßend coolen Stimme. Er tötet einen Gegner indem er ihm den Kopf mit einem Schwert, welches er diesem mit dem Fuß ins Gesicht kickt, durchtrennt. Er töten Unmengen an Aliens, die zum Glück nicht angreifen, wenn Riddick oder die anderen Helden eine Pause brauchen. Die Actionszenen wirken manchmal arg merkwürdig und unglaubwürdig. Die fehlende Spannung erzeugt, ebenso wie die ganze Geschichte, großes Desinteresse am Geschehen. Und so vergehen die zwei Stunden als wären es mindestens vier. Langeweile überwiegt und es stellt sich abermals die Frage, wann Riddick einen weiteren Gesichtsausdruck präsentiert und was das alles soll. An wem will er sich mit seinem Überleben rächen? Und wie viele Teile will er noch überleben, um sich weiter zu rächen?

Fazit: Da steckt man besser seinen Kopf zwei Stunden in den Sand.


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